








Erst Athen, dann Mykonos: Diese Rundreise verbindet das antike Erbe der Hauptstadt mit dem Inselgefühl der Kykladen. In Athen folgst du den Spuren der Akropolis, schlenderst durch die Gassen von Plaka und sitzt abends in Tavernen unter Weinlauben. Auf Mykonos wartet das Gegenstück: weiße Gassen, Windmühlen über dem Meer, Bucht an Bucht und Sonnenuntergänge über Little Venice. Eine Reise zwischen Geschichte und Insel-Tempo, bei der du selbst entscheidest, wo du länger bleibst.
Athen ist eine Stadt, die direkt zur Sache kommt: 2.500 Jahre Geschichte, sonnenwarmer Marmor und der Duft von Souvlaki. Vom Flughafen bist du in einer Stunde mittendrin.
Die Akropolis ist Pflicht. Sie thront über der Stadt – Säulen, Marmor, Geschichte zum Anfassen (Eintritt wird vor Ort gezahlt). Vor dem Parthenon zu stehen, heißt, vor einem der berühmtesten Bauwerke der Welt zu stehen. Oben angekommen breitet sich Athen unter dir aus, mit Dächern bis zum Horizont und dem Meer im Süden.
Ist dir mehr nach Trubel, geh zum Syntagma-Platz mit dem Parlament und der Wachablösung der Evzonen. Oder stöbere in den Markthallen von Monastiraki und finde etwas, das du gar nicht gesucht hast. So oder so lohnt sich abends ein schattiger Platz in einer Taverne. Einfach etwas bestellen, was am Nachbartisch steht und es entspannt angehen lassen.
Halbrund in den Fels gehauen und seit knapp 2.000 Jahren in Betrieb: das Odeon des Herodes Atticus ist ein beliebtes antikes Ziel. Falls das dein erster Stopp ist, kannst du ein paar Straßen weiter gleich mit dem damals größten Tempel Griechenlands weitermachen – die fünfzehn verbliebenen Säulen des Olympieions ragen bis heute in den Himmel.
Enge Gassen und Tavernen auf Kopfsteinpflaster gibt's in der Plaka, dem ältesten Viertel der Stadt. Bieg ab, wo es interessant aussieht und mach beim Klassiker direkt Halt: den Plaka Stairs. Dinner auf Treppen und Gyros oder Moussaka auf die Hand.
Vom Hafen Piraeus aus geht es mit der Fähre auf die Kykladen. Ein paar Stunden über die Ägäis, vorbei an kleinen Inseln, bis am Horizont Mykonos auftaucht. Nach dem Check-in bleibt Zeit für den ersten Sprung ins Meer, gefolgt von ein paar ruhigen Stunden am Strand, bevor die Sonne im Wasser verschwindet.
Wenn das Licht weicher wird, beginnt der schönste Teil des Tages: ein Bummel durch Mykonos-Stadt mit ihren weißen Häusern, blauen Türen und engen Gassen. Klein, dicht, voller Atmosphäre und der ideale Auftakt für alles, was auf der Insel noch kommt.
Mykonos-Stadt, von den Einheimischen Chora genannt, lässt sich am besten zu Fuß erkunden. Die engen Gassen wurden einst so verwinkelt angelegt, dass sich Piraten darin verlaufen sollten. Heute führen sie an weißen Häusern, blauen Türen und kleinen Boutiquen vorbei, immer wieder unterbrochen von Plätzen und kleinen Kirchen.
Im Westen der Altstadt liegt Little Venice, eine Reihe alter Kapitänshäuser direkt am Wasser, deren Balkone fast in den Wellen hängen. Etwas oberhalb stehen die berühmten Windmühlen aus dem 16. Jahrhundert, ein Wahrzeichen der Insel.
Wenn die Sonne tiefer wandert, lohnt sich ein Platz in einer der Bars an der Wasserkante. Mykonos ist berühmt für seine Sonnenuntergänge über dem Meer.

Im Buchungsprozess kannst du zwischen diesen Unterkünften wählen.
Deine Reise kannst du innerhalb der Buchung individuell anpassen und uns deine persönlichen Wünsche mitteilen.

Wenn du eine Frage hast, nimm einfach Kontakt zu mir auf.
Wenn du eine Frage hast, nimm einfach Kontakt zu mir auf.

Wir werden für deine Reise
176 kg CO₂ kompensieren!